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Osttirol

 
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Urlaub Osttirol

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    Urlaub in Osttirol

    241 Dreitausender und immer wieder neue Perspektiven:

    Mit dem Nationalpark-Ranger auf Tour durch die Tauern
    In Osttirols Wanderparadies brechen Gäste an der Seite erfahrener Experten zu
    Erkundungen auf. Und feiern mit den Einheimischen zusammen den Bergsommer


    Manche sind nur etwas für den Sommer. Auf anderen ist das Gestein so brüchig, dass man sie nur bei Schnee und Eis erklimmen kann. „Die Planung war eigentlich die größte Herausforderung“, sagt Andreas Rofner. Innerhalb von fünf Jahren hat er gemeinsam mit seinem Freund, dem Volksschullehrer Reinhard Steiner, alle 241 Dreitausender Osttirols bestiegen. Jetzt kennt er seinen Arbeitsplatz besser als andere ihre Westentasche. Andre-as Rofner ist Ranger im Nationalpark Hohe Tauern, aus dem Großglockner und Großvenediger als die höchsten Berge Österreichs prominent hervorragen. Das ganze Jahr über begleiten er und seine zehn Kollegen Gäste durch die unberührte Natur. Sie alle sind diplomierte Experten mit eigenen Spezialgebieten

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    Sommerurlaub in Osttirol

    Dort, wo sich die höchsten Berge Österreichs befinden und es die Sonne mit den Menschen gut meint, liegt eine der schönsten Naturlandschaften der Alpen. Osttirol verzaubert durch seine herrliche Landschaft, seine Gastfreundschaft und seine vielen Wandermöglichkeiten. Ein Treffpunkt für Liebhaber von Tradition und Moderne.

    Südliches Flair

    Die Ferienregion Lienzer Dolomiten ist seit jeher Ziel von Gästen, die Sonne und Lebensqualität in beeindruckender Gebirgskulisse lieben. Die Römer waren die ersten, die das Lienzer Becken als Siedlungsraum entdeckten und die einzige Römerstadt Tirols – Aguntum – gründeten. Im Mittelalter zog es die Görzer Grafen in ihre Sommerresidenz nach Schloss Bruck, wo sie knapp 2.000 Sonnenstunden im Jahr und den mediterranen Einfluss des Klimas genossen. Heute beherbergt das Schloss Bruck vielfältige Ausstellungen historischer aber auch zeitgenössischer Künstler. Lienz ist mit seinen lauschigen Gassen und Plätzen, den Boutiquen, den Konzerten und Veranstaltungen eine pulsierende Kleinstadt am Fuße der Dolomiten. Aber auch die schönsten Klettersteige der Alpen sind hier zu finden: der Panoramaklettersteig, die Galitzenklamm mit tosendem Wasser oder der Laserzklettersteig. Neu am Hochstein, dem Hausberg der Lienzer, ist die Ganzjahresrodelbahn „OSTTIRODLER“ und ein Hochseilgarten – Spaß für die ganze Familie. Als Osttirols einziger Badesee genießt der Tristacher See ein ganz besonders Ansehen.

    Im Garten der Dolomiten

    Die Ferienregion Hochpustertal liegt eingebettet zwischen den Lienzer und dem Karnischen Kamm. Und in deren Vorgarten fühlen sich vor allem Wanderer und Familien besonders wohl. Gemütliche Wanderungen zu den ursprünglichsten Almen Österreichs im Villgratental, die Pustertaler Höhenstraße mit imposanten Ausblicken und kulturellen Highlights oder das Tiroler Gail- und Lesachtal mit dem Karnischen Höhenweg, früher Schmugglersteig, heute beliebter Weitwanderweg. Wanderfacts: 300 km Wanderwege aller Schwierigkeitsgrade lassen die Urlaubstage im Hochpustertal wie im Fluge vergehen. Neu: diesen Sommer findet jeden Mittwoch im Wandergebiet Thurntaler in Sillian ein Familienwandertag statt, an dem neben zahlreichen Attraktionen am Berg auch besonders familienfreundliche Seilbahntarife gelten.

    Im Einklang mit unberührter Natur

    Der Nationalpark Hohe Tauern Osttirol, südlich des Alpenhauptkamms gelegen, gehört zu den ursprüng¬lichsten Landschaften Österreichs. Es muss wohl die Vielfalt, die Schönheit und das Außergewöhnliche gewesen sein, welche letztlich ein weit verzweigtes Wanderwegenetz mit vielen Schutzhütten, Berggasthöfen und Jausenstationen entstehen ließ. Über 1.700 Kilometer Wanderwege in allen Höhenlagen in und um die Region von Großglockner und Großvenediger.

    Von Matrei oder Kals am Großglockner gelangt man mühelos mit den Bergbahnen hinauf auf den Europa Panoramaweg, einem idealen Familienwanderweg mit Blick auf eine Berg¬kulisse mit 60 Dreitausendern. Ein weiteres Muss ist eine Wanderung vom Matreier Tauernhaus ins Innergschlöss oder eine Herbstwanderung durch das Zedlacher Paradies bei Matrei mit seinen Jahrhunderte alten Lärchen. Virgen gilt als das „Sonnendorf“ Osttirols. Durch das besonders angenehme und wohltuende Klima ist Virgen ein Refugium für gequälte Großstadtlungen. Tipp: Der blindengerechte Lehrweg „Weg der Sinne“ lädt dazu ein, die Natur mit einfachen Hilfsmitteln wahrzunehmen. Am Fuße des vierthöchsten Bergs Österreichs, dem Großvenediger (3.662 Meter), liegt Prägraten am Gro߬venediger. Die berühmten Umbalfäll erscheinen heuer im neuen Glanz. Umfangreiche Baumaßnahmen machen den Wasserschaupfad Umbalfälle zum Besucher-Hotspot im Nationalpark Hohe Tauern.

    Urlaub mit Mehrwert

    Das Defereggental lockt im Frühsommer mit der Almrosenblüte, besonders bei den Jagdhausalmen, den ältesten Almen Österreichs. In diese wildro¬mantische Gegend bieten die Nationalpark-Ranger geführte Wanderungen mit Wildtierbeobachtung an. Bartgeier, Steinadler, Gämsen und Steinböcke können hier in ihrer natürlichen Umgebung beobachtet werden. Natur erfah¬ren und begreifen – im doppelten Sinn – dazu gemütliche Stunden auf den Berghütten, Geschichten hören; all das ermöglicht das Sommerangebot des Nationalparks Hohe Tauern. Zur Abrundung feiern wir im Defereggental die schönsten Sommerfeste: Almrosenfest, Sagen- und Märchenwoche und den Deferegger Volksmusikherbst.

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    Winterurlaub in Osttirol

    Bergwinter und Wohlfühlwelten

    Wo der Schnee zuhause ist und die höchsten Berge Österreichs die Kulisse bestimmen, erleben Urlauber urtirolerisches Brauchtum, jede Menge Winterabenteuer und kulinarische Genüsse zwischen Bauernkost und Haubenküche.
    Osttirol punktet mit seinen sieben Skigebieten, 400 Kilometern Luxus-Loipen und dem günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis. Ursprünglichkeit und Gastfreundschaft geben in den Osttiroler Skigebieten den Ton an. Dabei ist die Palette der Möglichkeiten breit gefächert. Von leichten bis anspruchsvollen Weltcup-Pisten: In Osttirol findet jeder Skifahrer seine ganz persönliche „Pistenherausforderung“. Und Wartezeiten an den Liften kennt man hier nicht.

    Wer Gams und Steinbock besuchen möchte, bricht mit den Nationalpark Rangern in die weißen Weiten des Nationalparks Hohe Tauern auf. Die Exkursionen, die fast täglich angeboten werden, führen in die absolute Abgeschiedenheit, arten aber nie in Gewalttouren aus - höchstens 250 Höhenmeter – und viele Pausen, um Wild und Greifvögel mit Spektiv und Fernglas zu beobachten. Tourengeher geraten angesichts der einmaligen Berglandschaft im Nationalpark Hohe Tauern und der schneesicheren Höhenlage – gut die Hälfte von Osttirol liegt zumindest 2.000 Meter über dem Meerspiegel – ins Schwärmen.

    Osttirol ist aber nicht nur ein echtes Paradies für Sportbegeisterte, sondern auch für Romantiker, die Ursprünglichkeit suchen. Ganz weit ab vom Skizirkus etwa liegt das Villgratental, das einzige Gebiet in Österreich, in dem es keine Lifte gibt, weil man hier schon immer auf sanften Tourismus gesetzt hat. Wie wäre es hier mit einer Pferdeschlittenfahrt oder mit einem Spaziergang zur nächsten Gaststätte? Die Schlipfkrapfen – eine Osttiroler Spezialität mit einer leckeren Kartoffel-Kräuter-Mischung in Teigtaschen – sind legendär. Übrigens: Wer besonders edel essen möchte, hat in Osttirol die Auswahl zwischen zwölf Haubenlokalen. Viele davon sind in Lienz, der Bezirkshauptstadt mit ihren mittelalterlichen Gassen und dem schon fast südländischen Flair.

    Osttirol mit der Bezirkshauptstadt Lienz und den 32 Gemeinden mit ihrem urtirolerischen Charme gliedert sich in vier Regionen: Die Nationalpark-Region Hohe Tauern und das Defereggental im Norden, die Lienzer Dolomiten im Südosten und das Hochpustertal im Südwesten. Die Felbertauernstraße ermöglicht die staufreie und winterfeste Anfahrt mit dem Auto. Wer das Flugzeug wählt, kann den Airportshuttle von Innsbruck, Salzburg oder Klagenfurt nach Osttirol nutzen.


    Skivergnügen der Superlative

    Osttirol bietet Winterspass in sieben Skigebieten mit insgesamt 350 Pistenkilometern. Was alle verbindet: Die herrliche Lage auf dem Südbalkon der Alpen mit vielen Sonnenstunden, aber auch kräftigen Schneefällen aufgrund der besonderen klimatischen Verhältnissen. Bis weit ins Frühjahr hinein herrschen dann optimale Wintersportbedingungen. Der Skipass Skihit gilt für alle sieben Skigebiete in Osttirol und ist besonders familienfreundlich. Denn wie nirgendwo sonst in Österreich zahlen auch 18-Jährige hier noch Kinderpreise. In der 6-Tages-Variante kostet der Skihit in der Hauptsaison 207 und in der Nebensaison 192 Euro für Erwachse. Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr zahlen 103,50 bzw. 96 Euro. Als Pauschalpaket gibt es die komplette Skiwoche mit Übernachtung, Frühstück und 6-Tages-Skipass schon ab 332 Euro pro Person im Doppelzimmer.

    Das Großglockner Resort ist das größte und bekannteste unter den sieben Osttiroler Skigebieten mit ihren insgesamt 110 Pistenkilometern. Der ideale Skitag beginnt auf den Osthängen in Kals. Auf die Blauspitze rauf, vier, fünf sportliche Talabfahrten, dann mit der Gondel zur Adlerlounge auf 2.621 m. Sich verwöhnen lassen, während der Blick über 60 Dreitausender schweift. Anschließend zu den Westhängen in Matrei mit der legendären 11,3 Kilometer langen Talabfahrt, nach der die Oberschenkel brennen. Im Großglockner Resort mit seinen 110 Pistenkilometern können Gäste den ganzen Tag lang auf der Sonnenseite schwingen. Das größte Schneeparadies Osttirols, das unter anderem vom ADAC für sein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis ausgezeichnet wurde, öffnet bereits Anfang Dezember. Bis weit in den April hinein können Urlauber im Angesicht des Großglockners, dem mit 3798 Metern höchsten Berg Österreichs, unbeschwerten Pistenspaß genießen. Und dabei nach Herzenslust carven.

    Etwas beschaulicher geht’s im Skizentrum Hochpustertal in Sillian mit seinen 55 Pistenkilometern zu. Hier kommen aber auch anspruchsvolle Teenager voll auf ihre Kosten – im Snowpark Yellowsnow können sie ihre Grenzen testen und zwischendurch entspannt im 6er-Bubble-Sessellift mit beheizten Sitzen zum Gipfel des 2407 Meter hohen Thurntalers schweben. Absoluter Geheimtipp für Familien ist Obertilliach. Denn hier gibt es nicht nur das international renommierte Biathlonzentrum, sondern auch den Golzentipp – ein voll beschneiter, kleiner Skiberg, der im Schatten der Langlauf-Prominenz fast in Vergessenheit geraten ist. Die Talabfahrt führt bis ins denkmalgeschützte Dorf mit seinen urigen Holzhäusern, wer zum zweiten Mal hochfährt, den kennt man hier schon. Eltern müssen sich nicht die geringsten Sorgen machen, dass der Nachwuchs verloren geht.

    Während das Hochpustertal Osttirols beste Berge für Zwerge zu bieten hat, treffen sich Genießer im Defereggental rund um St. Jakob. Dabei ist das Skizentrum St. Jakob mit seinen 52 Pistenkilometern auch für sportlich ambitionierte Gäste interessant – der defRaggn-Snowpark etwa ist Osttirols Hotspot der Snowboarder. Genuss bezieht sich in St. Jakob in erster Linie aufs Drumherum: Auf die Wellnesshotels, in denen sich die Urlauber nach dem Tag auf der Piste rundum verwöhnen lassen können und auf die hervorragende Küche, der ihr Ruf voraus eilt und die urtirolerisch auf der Hütte ebenso überzeugt wie raffiniert im Haubenlokal.

    Wer von der Piste zum Shoppen gehen und städtische Infrastruktur mit Szenelokalen genießen möchte, quartiert sich direkt in Lienz ein. Im Zentrum Osttirols mit seinen Bars und dem schon fast italienischen Flair hat man die Wahl zwischen zwei Skigebieten. Das Zettersfeld mit seinen Südhängen – und den Liegestühlen am Berg – ist genial für die Sonnenanbeter unter den Wintersportlern, während am Hochstein echte Herausforderungen warten. Wie wär’s zum Beispiel mal mit der Weltcup-Strecke, auf der die internationalen Skidamen alle zwei Jahre um Hundertstel Sekunden kämpfen? Die legendäre Piste führt von 1988 Metern Höhe bis direkt in die Stadt, die auf 668 Metern liegt.

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    Bilder und Impressionen TVB Osttirol

    Bildrechte: TVB Osttirol

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